"MUSIK AUF BANKNOTEN – EIN VISUELLES KONZERT"
Die Werkreihe "Musik auf Banknoten" – entstanden durch eine Kooperation mit der Giesecke + Devrient Stiftung – macht deutlich, dass Musik nicht nur Klang und Stille ist, sondern auch Geschichte, Identität und Freiheit. In einer Zeit, in der kulturelle Förderungen weichen, demokratische Werte erodieren und Effizienz zur obersten Maxime wird, stellt Jones die entscheidende Frage: Was bleibt von Kunst, Musik und Vielfalt, wenn man ihren Wert nur noch in Zahlen misst? Wenn wirtschaftliche Logik über kulturelle Werte gestellt wird, welchen Wert hat dann Demokratie?
„Wenn das Geld keine Kultur mehr hat, was ist dann die Demokratie noch wert?“ Pete Jones
TERMINE:
18.10.25 Nacht der Museen in München / Wo: Alte Rotation / öffentliche Veranstaltung, mit Tagesticket
25.10.25 Nacht der Museen in Regensburg / Wo: Brücksaal im Salzstadl / öffentliche Veranstaltung, mit Tagesticket
30.10.25 Offizielle Vorstellung bei Giesecke+Devrient / hausinterne Veranstaltung / nicht öffentlich
13.11.25 Münchner Stiftungstag bei Giesecke+Devrient / hausinterne Veranstaltung / nicht öffentlich
20.11.25 - 30. 01.26: "MUSIK AUF BANKNOTEN – EIN VISUELLES KONZERT" im FAB / Kirchplatz 9 / Pullach
29. - 31.01.2026 Money Art Fair / Berlin
12.02. - 10.05.2026 Museum für Druckkunst / 04229 Leipzig / Nonnenstrasse 38
09.05.26 Nacht der Museen | 20:00 Uhr - Künstlergespräch mit Heidi Specker und Pete Jones.
09.05.26 Nacht der Museen | 20:00 Uhr - Künstlergespräch mit Heidi Specker und Pete Jones.
Die Direktorin führt ein Gespräch mit den Künstlern im Rahmen der Ausstellung „Die Welt der Musik auf Banknoten. Ein visuelles Konzert“
12.02. - 10.05.2026 Ausstellung „Die Welt der Musik auf Banknoten. Ein visuelles Konzert“
Aus dem Pressetext:
"Die Verbindung von Geld, Musik und Kunst wirkt auf den ersten Blick ungewöhnlich, doch sie eröffnet eine faszinierende Welt: Über Ländergrenzen und Epochen hinweg begegnet uns „Musik“ als zentrales Motiv auf Banknoten. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Beispiele und wird von Makrofotografien von Pete Jones und Siebdrucken von Heidi Specker begleitet. Die Geldscheinsammlung der Giesecke+Devrient Stiftung präsentiert rund 50 Banknoten, die zu einer Entdeckungsreise durch Klänge, kulturelles Erbe und nationale Identität einladen. ...
Ein besonderes Highlight der Ausstellung sind die künstlerischen Beiträge von Pete Jones und Heidi Specker. Der Frankfurter Fotograf und Konzeptkünstler Pete Jones ist in seinen Projekten stets auf der Suche nach dem, was sich hinter den Oberflächen verbirgt. Seine Werkreihe „Musik auf Banknoten“ zeigt in Makroaufnahmen die internationalen Geldscheine auf besondere Art und Weise – durchleuchtet, vergrößert und sichtbar gemacht bis in ihre feinsten Strukturen. Jones dient seine Wiedergabe des Geldes auch als Symbol für eine kulturelle Entwertung in einer zunehmend kommerzialisierten Welt. Er stellt das fragile Verhältnis von Kultur und Kapital in Frage und fordert eine neue Auseinandersetzung mit Werten und Begriffen, welche die Gesellschaft prägen. Die Künstlerin Heidi Specker ist Professorin für Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Sie arbeitet in Werkgruppen. In der Siebdruck-Serie „Noten“, 2018, setzt sie sich mit der 100-DM Banknote auseinander, die Clara Schumann gewidmet ist. Specker untersucht hier ein historisches Objekt, indem sie mit dem Blick durch die Kamera Oberfläche und Struktur des Geldscheins mit einem feinen Gespür für Muster und geometrische Strukturen erfasst. Anschließend druckt sie einzelne Ausschnitte einfarbig in pink, blau, violett und hellblau, so dass sie jeweils unterschiedlich wirken. Durch die großformatigen Makroaufnahmen beider Künstler, die sich grafischen Details von Sicherheitsmerkmalen und Ornamenten auf den Banknoten widmen, sieht man Geldscheine mit neuem Blick, erkennt ihre drucktechnisch meisterliche Herstellungsweise und entdeckt zwei künstlerisch unterschiedliche Perspektiven auf Musik auf Banknoten."
TIPP:... und wer sich für Druckmaschinen oder überhaupt für das Drucken interessiert kommt in diesem Museum voll auf seine Kosten. Wer zufällig in Leipzig oder Umgebung ist - unbedingt vorbeischauen!
Einblicke von der offiziellen Vorstellung bei G+D am 30.10.25 | Pics by Anabel Gurland
Pressetext:
Die Giesecke+Devrient Stiftung präsentiert eine Auswahl von rund 50 Banknoten, die die Vielfalt und Schönheit des Themenkomplexes „Musik“ auf eindrucksvolle Weise einfangen. Jede Banknote ist ein Kunstwerk für sich, das sowohl wirtschaftlichen als auch kulturellen Wert besitzt. Ähnlich wie in einem Orchester, in dem verschiedene Instrumente harmonisch zusammenwirken, hat die Giesecke+Devrient Stiftung die Banknoten in Gruppen geordnet, um ihre unterschiedlichen inhaltlichen Aspekte hervorzuheben.
Parallel dazu zeigt der künstlerische Fotograf Pete Jones mit seiner Werkreihe „Musik auf Banknoten“ faszinierende Makroaufnahmen von Banknoten, auf denen Musiker:innen, Instrumente und musikalische Symbole abgebildet sind – durchleuchtet, vergrößert, sichtbar gemacht bis in ihre feinsten Strukturen. Was zunächst wie eine Hommage an die Schönheit des Details erscheint, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als kritisches Statement. Jones’ Werke aus der Serie „Makro Money“ konfrontieren mit Fragen nach Wert, kultureller Identität und Demokratie:
„Wenn das Geld keine Kultur mehr hat, was ist dann die Demokratie noch wert?“
(Die Antwort auf die Frage finden Sie in dem Video Clip (3:25 min), oder als Text in dem Flyer. Viel Freude damit!)
Seine Arbeiten sind Hommage und Warnung zugleich: Sie eröffnen den Raum, das Selbstverständliche neu zu hinterfragen und laden ein, die Schönheit im Unsichtbaren zu entdecken.
20.11.25 - 30. 01.26: "MUSIK AUF BANKNOTEN – EIN VISUELLES KONZERT" im FAB / Kirchplatz 9 / Pullach
Vernissage in meinem Lieblings Plattenladen in Pullach: Do. 20.11.25 ab 19h
Vernissage in einem meiner Lieblingsplattenläden!
Diesmal mit der Werkreihe "Musik auf Banknoten - ein visuelles Konzert", die aus einer Kooperation mit der Stiftung Giesecke + Devrient entstand. Diese Guerilla Kunst Aktionen außerhalb der etablierten Galerie Szenen sind immer etwas besonderes und es kamen wieder viele illustre Gäste. Es gab spannende Begegnungen und Gespräche - der Laden war voll. Chapeau!
Wer Lust auf Vinyl und gute Gespräche hat ist hier gut aufgehoben. Neben hochwertigen Vinyl Sammelboxen und feinster Musk lassen sich im FAB auch feinste Vintage Vasen und einiges mehr entdecken. Ein Besuch lohnt sich, denn solche Läden bringen Menschen zusammen. Wer für Weihnachten ein besonderes Geschenk sucht wird hier garantiert fündig. Die Ausstellung "Musik auf Banknoten" läuft bis 31.01.2026.
Keep on Rockìn
Infos zum Projekt gibt es in diesem Flyer:
VON DER KUNST MIT GELD UMZUGEHEN
Die Tradegate AG | Berliner Effektenbank und
die Sammlung Haupt laden zur Vernissage einer Ausstellung mit Werken zum Thema
Geldkunst sowie zum Nachdenken über den Umgang mit Geld am 15. Oktober 2025, 18:30 Uhr in die
Berliner Effektenbank, Kurfürstendamm 129 d, 10711 Berlin, ein.
Sammler Prof. Dr. Stefan Haupt stellt in einem Live-Gespräch mit Thomas Waterstradt ausgewählte Werke aus seiner Sammlung vor, die auch im Original betrachtet werden können.
Pete Jones zeigt das Triptychon: Glaube | Liebe | Hoffnung
In der Ausstellung vertretene Künstlerinnen und Künstler der Sammlung Haupt:
(Änderungen vorbehalten)
Irene Anton, Katharina Arndt, Thomas Baumgärtel, Joseph Beuys, Sven Boeck, JSG Boggs, Alexander C. Cornelius, Nikolaus Eberstaller, WP Eberhard Eggers, Keith Haring/Andy Warhol, Jan Henderikse,
Pete Jones, Anne Jud, Alicja Kwade, Christin Lahr, Wolfgang Nieblich, Maximilian Roganov, Jochen Schamal, Justine Smith, Charlie Stein, Hans Ticha, Philipp Valenta
Ein Blick hinter die Kulissen
05/2025
Spannender Besuch und Austausch bei Giesecke & Devrient in München | #geldscheinsammlung
TRIPTYCHON | GLAUBE LIEBE HOFFNUNG
Neu in der Sammlung Haupt | Berlin
"Nun aber bleiben: GLAUBE, LIEBE, HOFFNUNG.“ Bibelzitat des 1. Korintherbriefs 13
"In vielen Ländern ist eine Entwicklung zu beobachten, als ob die Demokratie an das Kreuz genagelt werden soll. Oft wird dies mit ökonomischen Gründen / Zwängen legitimiert. Aber wielange sich eine wirtschaftlich vernetzte Welt Armut noch leisten kann ist m.E. abhängig von der Geisteshaltung. Ob Demokratie in hochverschuldeten Staaten überhaupt funktionieren kann, diese Antwort liegt im Triptychon verborgen."
Pete Jones
EXIT THROUGH THE GIFT SHOP | 10%
AKTUELL:
An der Kasse den Gutschein - MONEYART - eingeben und ein 10% Rabatt wird abgezogen.
"Exit Through the Gift Shop" ist ein als Dokumentarfilm aufgemachter Film des britischen Streetart-Künstlers Banksy aus dem Jahr 2010.
KEEP ON ROCK`IN
MÜNCHEN | PULLACH
HINWEISS:
Verschiedene Werke aus der Serie "MAKRO MONEY – DER SCHÖNE SCHEIN" gibt es jetzt dauerhaft im FAB in MÜNCHEN | PULLACH !
Weitere Infos sh. unten.
Vernissage: Do. 28.11.2024 im FAB / Plattenladen in Pullach
Wo: Am Kirchplatz 9 | 4 Gehminuten von der S-Bahn Haltestelle Pullach
Dauer: bis Ende 2024 / VERLÄNGERT BIS 20.03.2025
"Music was my first love" ... was liegt also näher als in einem Plattenladen Kunst auszustellen? Diese Guerilla-Kunst-Aktionen außerhalb der etablierten Galerie Szene sind immer etwas besonderes und ich freu mich schon auf den Plattenladen und die illustren Gästen. Neben hochwertigen Vinyl Sammelboxen und feinster Musik gibt es demnächst dort auch Fine Art Prints aus der Serie MAKRO MONEY. Da gefühlt jeder zweite Song von der Liebe und dem Geld handelt, passen diese Werke perfekt in dieses Ambiente. Eine Win-Win Situation für Freunde/innen der schönen Künste. Als kleine Überraschung werden die zwei neuen Kalender für 2025 präsentiert.
Hinweis: Vor dem Laden beginnt von Freitag bis Sonntag der Weihnachtsmarkt in Pullach.
Keep on rockìn.
SAMMLER SETS
Limitierte & Signierte FINE ART PRINTS (je 18 x24 cm incl. Passepartout) | 3er Set ab 225,00€ | Einzel Print ab 90,00€ |
auf Hahnemühle Photo Rag | oh. Rahmen
Sets je 18 x 24cm incl. Passepartout | auf Hahnemühle Photo Rag | oh. Rahmen || HINWEIS: FINE ART PRINTS aus den Sammler Sets sind auch separat bestellbar!
INTERVIEW KUNST & GELD
"Kunst an sich erfüllt keinen Zweck, aber wenn Sie so wollen, kann die Kunst eine Anschubfinanzierung für den Geist sein."
Pete Jones
In der Beilage »Rote Seiten« der Ausgabe 06.23 des Magazins »Stiftung&Sponsoring«
geht es um die Sammlung »Dreißig Silberlinge«, die Kunst, das Sammeln, das Geld …
mit Beiträgen von Christina Bach, Herbert Genzmer, Pete Jones, Sven Kalden,
Sebastian Siechold, Martin Stather, Philipp Valenta; Stimmen zur Sammlung,
visuell gefasst von Christin Lahr, und einer Einleitung
von Hermann Büchner und Stefan Haupt.
Im Gespräch mit dem Kurator Hermann Büchner (Sammlung Haupt) erzählt der Künstler Pete Jones warum er viele Bilder von Queen Elisabeth II. gemacht hat, was Geld und Kunst verbindet, warum er Banknoten fototografiert und ob Geld glücklich macht.
Das komplette Interview finden Sie hier:
HB: In Ihrem Projekt entstehen aus normalen Banknoten surreale Bilder. Es ist kaum vorstellbar dass diese Motive auf Banknoten zu finden sind. Wie kann
man sich ihre Art des Fotografierens vorstellen?
PJ: Das Makro Money Projekt hat etwas davon, unsichtbares aufzudecken ohne etwas zu enthüllen. Weder werden Banknoten komplett abgebildet, noch wird etwas
hinzugefügt. Ich arbeite viel mit Licht und auch mit Unschärfen, die in den Original Abbildungen nicht vorhanden sind; um den Nebel, der um das Thema Geld besteht zu symbolisieren. Oftmals sind
es nur Fingernagel große Ausschnitte von Banknoten, die so in einen neuen Kontext gesetzt werden. Das Bild kann so eine andere Aussage bekommen, die mit der Original Banknote so nicht
beabsichtigt war.
HB: Ihre Werke betiteln Sie mit Zitaten oder Themen aus der Religion, der Wirtschaft oder aus der Musik. ZB das `Triptychon: Glaube Liebe Hoffnung`.
Warum?
PJ: Der zentrale Aspekt oder der künstlerische Ansatz ist die Kombination und Konfrontation vertrauter, alltäglicher Objekte und Situationsfragmente. So entsteht neben dem Werk eine weitere
Ebene. Mir geht es ja nicht um eine einfache Darstellung von Banknoten oder von komplizierten Sachen, oder um das bloße Reproduzieren von `nie gesehenen` oder `nie beachteten` Motiven. Mich
interessieren die Brüche rechts und links der alltäglichen Realität. Hinter diesen alltäglichen, einfachen Phänomenen verbergen sich tiefe und spannende Fragen. Das ist der Ansatz bei all meinen
Projekten.
Interview mit Kurator Hermann Büchner und Pete Jones (.jpg)
Zum sechsten Mal präsentiert die Discovery Art Fair junge, zeitgenössische Kunst in der Bankenmetropole Frankfurt am Main, dem Drehkreuz Europas. Am ersten November-Wochende zeigen auf dem Frankfurter Messegelände mehr als 120 internationale Ausstellerinnen und Aussteller ein breites Spektrum aufstrebender Kunst. Pete Jones ist mit neuen Werken aus der Serie Makro Money dabei und freut sich diese in der Bankenstadt FFM vorstellen zu können. Messe Frankfurt – Halle 1.2 (Eingang City) Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main
Öffnungszeiten Discovery Art Fair:
Donnerstag, 02. November: 16 – 21 Uhr – First Choice
Freitag, 03. November: 11 – 20 Uhr | Eintritt frei 0€
Samstag, 04. November: 11 – 20 Uhr | 20€
Sonntag, 05. November: 11 – 18 Uhr | 20€
Eindrücke von der Messe
DIVERSITY & THE OVERVIEW EFFECT
©Daniel Rosengren & Pete Jones
"Wir sind abhängig von dieser Natur wie wir abhängig sind von diesen Geldscheinen heute, aber wir brauchen da eine andere Kombination von den Beiden. Wir brauchen Beides und es steht eine Ästhethik, eine Schönheit und Kulturleistung dahinter und jetzt müssen wir das Beides kombinieren. Alles was in diese Richtung anregt auch zu überlegen, was ist jetzt Geld für die Natur, ist das ein Zerstörer – aber auf der anderern Seite brauchen wir das wieder für den Schutz –, all das sind wichtige Elemente und deshalb finden wir die Ausstellung eine Klasse Idee."
Dr. Christof Schenck (Geschäftsführer Zoologische Gesellschaft Frankfurt, ZGF)
„We depend on nature just as we depend on money. We need both, but we need to combine them in a different way. And this exhibition shows exactly that. It stimulates you to rethink: What is money for the nature, does money destroy nature or do we need it to protect it? I think this exhibition is a great idea.“
Dr. Christof Schenck (Executive Director of the Frankfurt Zoological Society | FZS)

Der Biologe Christof Schenck, Geschäftsführer der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, wird für sein Engagement für große Nationalparks in den tropischen Regenwäldern Amazoniens, des Kongobeckens und Südostasiens gewürdigt. Er erhält den deutschen Umweltpreis 2022 für seinen jahrzehntelangen Kampf gegen menschliche Eingriffe in zum Teil noch unberührte Wildnis.
Wir freuen uns mit Ihm und gratulieren ganz herzlich zum Umweltpreis! Gleichzeitig sind wir Stolz Ihn als Fürsprecher für unser Foto Projekt `DIVERSITY & OVERVIEW EFFECT` gewonnen zu haben.
Die ökologischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge sind komplex und vielfältig. Geld spielt eine wichtige Rolle, aber Geld hat zwei Seiten. Um diese Widersprüche in einem Kunsterlebnis sichtbar zu machen, wählten die Künstler den Titel "DIVERSITY & THE OVERVIEW PROJECT". Zusammenhänge werden sichtbar, die vorher nicht sichtbar waren.
©Daniel Rosengren & Pete Jones
COLLAGE
"Financial crisis, bailout, freedom, modern slavery, trickle down theory, democracy,
dictatorship, war, greenwashing, NFTs, digital art, pandemic, poverty, prosperity, growth, biodiversity, climate change. These phrases determine the current debate.
It`s all about the money and it`s all reflected in the money. "
Pete Jones

Weitere Jones Collagen aus anderen Foto Serien finden Sie hier:
Elizabeth II; * 21. April 1926 als Elizabeth Alexandra Mary in Mayfair, London; † 8. September 2022 auf Balmoral Castle, Aberdeenshire
• macro economy meets macro photography •