"Wir sind abhängig von dieser Natur wie wir abhängig sind von diesen Geldscheinen heute, aber wir brauchen da eine andere Kombination von den Beiden. Wir brauchen Beides und es steht eine Ästhethik, eine Schönheit und Kulturleistung dahinter und jetzt müssen wir das Beides kombinieren. Alles was in diese Richtung anregt auch zu überlegen, was ist jetzt Geld für die Natur, ist das ein Zerstörer – aber auf der anderern Seite brauchen wir das wieder für den Schutz –, all das sind wichtige Elemente und deshalb finden wir die Ausstellung  (`Diversity & The Overview Effect`) eine Klasse Idee." Dr. Christof Schenck, Geschäftsführer Zoologische Gesellschaft Frankfurt, ZGF

MAKRO MONEY – DER SCHÖNE SCHEIN | Der Fotosoph Pete Jones fotografiert Banknoten ...


 „Über Musik kann man nur mit Bankdirektoren sprechen, Künstler reden ja nur über Geld.“ Jean Sibelius (finnischer Komponist 1865 – 1957)
„Über Musik kann man nur mit Bankdirektoren sprechen, Künstler reden ja nur über Geld.“ Jean Sibelius (finnischer Komponist 1865 – 1957)

"Das Geld macht die Musik."

Redewendung Annonym

"Money, Money, Money
Must be funny
In the rich man's world"

 

"Money, Money, Money" ist ein Song der schwedischen Popgruppe ABBA aus dem Jahre 1976.

"Hoo-hoo-hoo, go on, take the money and run
Go on, take the money and run

Hoo-hoo-hoo, go on, take the money and run
Go on, take the money and run"

"Take the Money and Run" is a song recorded in 1976 by the Steve Miller Band.

"She works hard for the money
So hard for it, honey

She works hard for the money
So you better treat her right"

"She Works Hard for the Money" ist ein Lied von Donna Summer aus dem Jahr 1983.

"Come on, come on, love me for the money
Come on, come on, listen to the moneytalk
Come on, come on, love me for the money
Come on, come on, listen to the moneytalk"

"Moneytalks" is a song written by Malcolm and Angus Young and produced by Bruce Fairbairn for the hard rock band AC/DC.

Originally released on 21 September 1990 on the album The Razors Edge.

"Money for nothing, chicks for free
Money for nothing, chicks for free"

"Money for Nothing" (engl. für: „Geld für nichts“) ist ein Lied der britischen Rockband Dire Straits; veröffentlicht 1985 auf ihrem Album Brothers in Arms.

"Money, Get away
You get a good job with more pay and you're okay
Money, It's a gas
Grab that cash with both hands and make a stash"

"MONEY" ist der sechste Track auf The Dark Side of the Moon, dem am 1.3.1973 erschienenen achten Studioalbum von Pink Floyd.

"MONEY MONEY MONEY" ist  ein Song von der Band THE O`JAYS. Veröffentlicht auf dem Album "Ship Ahoi" von 1973.

"Money money money money, money [Repeat: x 6]
Some people got to have it
Some people really need it
Listen to me why'all, do things, do things, do bad things with it
You want to do things, do things, do things, good things with it
Talk about cash money, money
Talk about cash money- dollar bills, why'all"

 

"WE ARE ONLY IN IT FOR THE MONEY"

Titel der 3.ten LP und Konzept Album von 1968. Mothers of Invention / Frank Zappa

Foto©Stephanie Krüger
Foto©Stephanie Krüger
THE QUEEN, THE ART AND THE MONEY
THE QUEEN, THE ART AND THE MONEY

 

Die Kunstgeschichte kennt Sammler und Mäzene, ohne deren Zuwendungen bedeutende Künstler, ja ganze Künstlermilieus nicht hätten überleben können. Aber sie ist auch voller Beispiele von Reichen und Mächtigen, die versuchen, ihren rücksichtslosen Umgang mit Geld und Macht durch Kunst zu adeln, zu übertünchen und reinzuwaschen. Pete Jones wagt einen neuen Blick auf das Geld und kreiert aus Welt Banknoten Kunst.

 

"Beides - Kunst und Geld - beruht auf Vertrauen und dem Glauben an eine Wertsteigerung. Geld hat zwei Seiten und die dunkle Seite hat sich eine Definitionsmacht über die Kunst geschaffen. Kunst und Geld eint, daß der Symbolwert den Materialwert immens übersteigt. ...

Interessanterweise gilt Kunst als das Gegenteil von marktwirtschaftlicher Ökonomie, vielleicht ist deshalb der Kunstmarkt ein vollkommen unregulierter Markt ? Er ist intransparent und ist prädestiniert für wirtschaftkriminelle Handlungen. Kunst gilt als Spekulationsobjekt, von sakraler Andacht in Museen bis zu profanen Auktionsrekorden, Kunstfälschungen, Kunstraub und Künstlerarmut. ...

Was Kunst ist, wird aber immer häufiger nur in Dollarzeichen beantwortet." Pete Jones aus "MAKRO MONEY - DER SCHÖNE SCHEIN"

 

Als Overview-Effekt wird das Phänomen beschrieben, das Raumfahrer erleben, 
wenn sie zum ersten Mal den Planeten Erde aus dem Weltall sehen. Er soll die Perspektive auf die Erde 
und die darauf lebende Menschheit verändern.

 

Diesen Effekt machen sich die zwei Fotografen – Daniel Rosengren und Pete Jones – zunutze, 
ohne ein einziges Weltraum- oder Raumfahrer-Foto zu zeigen. Im Gegenteil: Sie kombinieren ihre 
unterschiedlichen Fotografien und ihre Sicht, die auf den ersten Blick oft gar nicht zusammenpassen, 
zu einem neuen, nie da gewesenen Blick auf die Welt.

"... regardless of whether people live in a democracy, a dictatorship, in socialism or capitalism –

and regardless of which religion they exercise, everything is traded and paid for with money.

This thought made me begin to look more closely at world paper money and to photograph it.“ P.Jones

Vorne: Queen Elisabeth II. Original Größe: 156 x 67mm
Vorne: Queen Elisabeth II. Original Größe: 156 x 67mm
Hinten: Sister Sarah auf dem Nassauer Markt
Hinten: Sister Sarah auf dem Nassauer Markt

"Nun aber bleiben: GLAUBE, LIEBE, HOFFNUNG.“ Bibelzitat des 1. Korintherbriefs 13

Warm welcome to the world of:

MAKRO MONEY - THE BEAUTIFUL APPEARENCE

Banknotes are the central focus of this series created

by artist Pete Jones

 

"Die Welt urteilt nach dem Scheine."  Johann Wolfgang von Goethe
"Die Welt urteilt nach dem Scheine." Johann Wolfgang von Goethe

In his travels through the world, Pete Jones looks at what 's behind the money. Employing a special technique to photograph banknotes he creates poetic images that refocus the viewer's attention and reinterpret the meaning of money. 

MAKRO MONEY brings things to light that you do not notice in everyday contact with the banknotes. Tiny details, exotic landscapes, political and historical events, important personalities, kings and despots or colorful fish. 

Through his unprecedented way of looking at banknotes his work can take us on historical journeys to places which no longer exist, show us magical juxtapositions in nature and culture and highlight the multifaceted beauty of money.